Webshop optimieren

Einen Webshop zu optimieren gilt einen Rennwagen der Formel1 an den Start zu bekommen. Nur die Besten werden letztendlich gewinnen. Kapital, Zeit und Strategie spielt dabei eine zentrale Rolle. Hat ein Webshop einige oder gar viele Defizite in Systemadministration, Vermarktungsstrategie oder Support, rückt letztendlich der gewünschte Erfolg in weiter Ferne. Gerade viele kleine Fehler können eine große negative Wirkung erzeugen.

Tipps Tricks Onlineshopoptimierung

Wie kann ich meinen Webshop optimieren?

Allen voran sollte stets eine genaue Analyse stehen. Sicherlich sind kostenlose Tools eine Möglichkeit sich einen ersten Überblick zu verschaffen, jedoch wer genaue Resultate benötigt, sollte besser einen kommerziellen Anbieter auswählen. Sind Schwachstellen ersichtlich, besteht Handlungsbedarf.

Die 6 wichtigsten Punkte einer Webshop Optimierung

  •  Analyse

Eine der bekanntesten Formen vorhandene Besucherströme zu messen und zu überwachen (Monitoring) bietet Google Analytics. Es geht jedoch auch besser. Sistrix, Adobe Analytics oder Wise Web Informationsservice bieten einem erweiterten Funktionsumfang, wie z.B. eine gezielte Konkurrenzanalyse.

 

  • Ladezeiten

Gerade bei Mobile Nutzer sind Webshop- Ladezeiten ein wichtiger Punkt. Hat ein Shop zu hohe Ladezeiten, sollte der Ursache sofort auf den Grund gegangen werden, da es schlichtweg ein Ko Kriterium ist. Eine Möglichkeit ist das Überprüfen aller eingebundenen Daten. Sind zum Beispiel falsch eingebundene Bilder die Ursache, (Bilddateien in Originalgröße eingebunden) sollten die Bilder fürs Web komprimiert und mit einem Gzip Verfahren optimiert werden.

 

  • Bilder

Bilder sind ein sehr wichtiges Verkaufskriterium, wenn nicht das Wichtigste. Nur wenige kaufen ein Produkt ohne es vorher virtuell gesichtet zu haben. Je hochpreisiger die eingestellten Artikel, desto besser sollten die eingestellten Bilder sein. Nicht kleckern, sondern klotzen heißt die Devise. Produktbilder in hoher Qualität und von allen Seiten abgelichtet erhöhen die Kaufbereitschaft und Refinanzieren sich daher sehr schnell. – Sex Sells- Anspruchsvoll und verführerisch erhöhen die Kaufbereitschaft.

 

  • Produktbeschreibungen

Je ausführlicher und genauer desto besser. Produktbeschreibungen sollten sachlich, ansprechend und selbsterklärend sein. Herstellerbeschreibungen sollten jedoch besser vermieden werden, da auch andere Onlineshops diese zur Verfügung gestellt bekommen. Auch bei Produktbeschreibungen ist es ratsam auf Unique Content zu achten.

 

  •  Erscheinungsbild

Der erste Eindruck zählt. Ein stimmiges Webdesign, bedienerfreundliche Navigation und ansprechende Banner wie Slider sind in den ersten Sekunden entscheidend. Wirkt ein Onlineshop negativ oder nicht vertrauenswürdig, wird eventuell noch hin und her gezappt, jedoch zu einem Verkaufsabschluss kommt es nicht. Hier lohnt professionelle Hilfe allemal.

 

  • Bezahlsystem

Viele Kaufabbrüche entstehen in der letzen Phase. Der Kunde hat sich für ein Produkt entschieden, kommt in den Bezahlvorgang und bricht ab. Warum; ganz einfach, das richtige Bezahlsystem wurde nicht angeboten. Diese Kunden sind dann meist verärgert und für immer verloren. Alle Bezahlmöglichkeiten sollten idealerweise auf der Startseite ersichtlich sein, oder zu minderst mit einem weiterführenden Link gekennzeichnet.

 

Es lohnt sich immer seinen Onlineshop auf den neuesten Stand zu halten, Produkte zu kontrollieren und Besucherströme zu analysieren.